2, Slowakische Straße, Luzk, 43025, Ukraine

Luzker Ausflug

Lubartschloß

Das ist der Ort, den jeder Tourist unbedingt in Luzk besucht. Den Turm dieser Burg kann man von fern sehen. Das Lubartschloß ist eines der ältesten und größten Schlösser der Ukraine. Ungeachtet des erheblichen Alters (die Burg wurde im 14.Jahrhundert gebaut) ist das Lubartschloß gut erhalten. Es gehört zum Bestand des historischen Kulturschutzgebiets „Altes Luzk“.

Büchermuseum

Außerdem gibt es neben dem Lubartschloß einige interessante Orte. Auf dem Territorium des Lubartschlosses gibt es zwei Museen. Eines davon – das ist das Büchermuseum. Hier können Sie alte Druckpressen sehen, eine davon ist sehr alt – man hat sie im 15.Jahrhundert hergestellt. Hier werden auch die Bücher aufbewahrt, die im 17.-20.Jahrhundert gedruckt. Man ist auf das Dienstevangelium als Bestandteil der Museumsammlung, das in Lwiw im Jahre 1644 gedruckt wurde, sowie auf „Trebnyk“ von Petro Mohyla, veröffentlicht im Jahre 1646, stolz.

Glockenmuseum

Das Glockenmuseum ist noch ein Museum, das Sie auf dem Territorium des Lubartschlosses finden. Es befindet sich im Wladytscha Holzturm aus dem 15.Jahrhundert. in den 60-er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurden gerade hier die Glocken aus den geschlossen Tempeln aufbewahrt. Die älteste Glocke ist 359 alt. Nicht weit vom Lubartschloß befindet sich das Restaurant „Korona Witowta“ (Plytnyzi-Str. 1). Innen sehen Sie große Möbelstücke, prächtige Schmiedeleuchter, hohe Decken. Man hat den Eindruck, als ob Sie in eine Königsspeisehalle geräten. Die Würze des Restaurants sind die Speisen, die nach alten Rezepten zubereitet sind.

Peter-und-Paul-Kirche

Peter-und-Paul-Kirche und das nebenan liegende Kollegium gehörten einmal zum Jesuitenorden. Die Gebäuden sind Architekturdenkstätten von der nationalen Bedeutung.Heute befindet sich im Gebäude des Kollegiums die Lehranstalt, und die Peter-und-Paul-Kirche lockt die Touristen nicht nur durch ihre außerordentliche Architektur sondern auch durch rätselhafte unterirdisches Gewölben an.

Museum der Wolyner Ikone

Das Museum der Wolyner Ikone ist für die Liebhaber der sakralen Malerei ein ikonografisches Museum in Luzk – das sind mehr als 600 Ikonen (17.-19.Jahrhundert), Kreuze, Kirchenbücher, sakrale Skulpturen und Muster der Schmuckschnitzerei. Es gibt im Museum einen einzigartigen Saal- eine Kapelle, wohin die Besucher kommen, um die Cholmer Ikone der Gottesmutter zu ehren. Ihre Herkunft wird in die 11.-12.Jahrhunderte datiert. Viele wunderschöne Fälle sind in der Geschichte mit dem Gebet neben dieser Ikone verbunden, und Danylo Halytzkyi hat selbst die Ikone einmal nach Cholm (modernes Polen) gebracht.

Museum der Armee und der Kriegstechnik

Das Wolyner regionale Museum der ukrainischen Armee und der Kriegstechnik – das ist der Ort, der niemanden gleichgültig lässt, besonders in der jetzigen Zeit. Wenn Sie mit Jugendlichen wandern (natürlich vor allem mit Jungen), besuchen Sie diesen Ort. Das Wolyner Kriegsmuseum – das ist die Filiale des Nationalen historischen Kriegsmuseums der Ukraine, der einige solche Ort in der Westregion. Die Ausstellung des Museums ist unter freiem Himmel vorgestellt. Hier finden Sie Flug- und Boden-Luft-Lenkwaffensysteme, Panzertechnik, Artilleriewaffen, Technik des Hilfsdienstes des Rückens und Nachrichtenvermittlung usw. Im Museum kann man auch die kriegsgeschichtliche Bibliothek besuchen.

Lutherische Kirche

Die lutherische Kirche – ist eine der Denkstätten der gotischen Architektur im Wolhynien. Ihr Fundament wurde am 24.Juni 1906 aus den Kosten der Kirchengemeinde der deutschen Kolonisten gelegt. Im Jahre 1907 wurde die Kirche geweiht. Während des Zeitraums 1927-1928 wurde daneben noch zwei Mauergebäuden gebaut, wo die Verwaltung der Gemeinde, die Wohnung des Pfarrers und die Schule für 250 Schüler waren. Bei Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden aber die deutschen Kolonisten aus dem Gebiet Wolhynien ausgesiedelt. Die sowjetische Macht hat in ihrer Kirche die Lagerhalle für Dokumente des Wolyner staatlichen Gebietsarchivs, und im Haus des Pfarrers – die Verwaltung dieser Anstalt und Lesesäle unterbracht. Anfang 90-er Jahre des vorigen Jahrhunderts wurde die Kirche völlig restauriert. Die Christen-Baptisten gebrauchen sie für ihre geistlichen Bedürfnisse bis heute.

Kathedrale der die Heilige Dreifaltigkeit

Es wird über die Kathedrale zum ersten Mal in den Chroniken im Jahre 1585 erwähnt. Dieser Kathdrale wurde vom polischen König Stefan Batorij gebaut. Im Jahre 1992 überging die Kathedrale zur unkanonischen Ukrainischen orthodoxen Kirche. Heute funktioniert in diesem Gebäude das Priesterseminar der Ukrainischen orthodoxen Kirche des Patriarchats von Kyjiw und die Gebietsbibliothek.Die Kathedrale ist das Muster der Basilika – Typ des Architekturgebäudes, das den Zeiten des Römischen Reiches eigen ist. Der richtige Wert der Kathedrale ist der vergoldete Ikonostas aus dem 17.Jahrhundert im pseudorussischen Stil. Das Hauptelement des Ikonostas – durchbrochenes Zarentor mit der Darstellung von vier Evangelisten und Verkündigung des Herrn. Die Ikonen der Kathedrale – „Christi Himmelfahrt“ und „Synode der russischen Heiligen“ aus dem 19.Jahrhundert sind besonders wertvoll.

Museum der Geschichte der Landwirtschaft Wolhyniens – Skansen

Das Museum der Geschichte der Landwirtschaft Wolhyniens - Skansen befindet sich in der bildhaften Gegend 12 km von der Stadt Luzk entfernt. Das ist eine wunderschöne Ausstellung der heldenhaften Vergangenheit des ukrainischen Volkes. Interessante und faszinierende Ausstellungsmaterialien sind in sieben Museumsräumen vorgestellt. Sie erzählen über die Entstehung des Ackerbaus und Viehzucht im Wolyner Gebiet, Wege, Vervollkommnung der Ackergeräte. Die ersten Versuche der Bearbeitung der agrarischen Rohstoffe, Gewerbe und Handwerk der Bauer. Hier ist die Geschichte der Entwicklung der Landwirtschaft Wolhyniens aus alten Zeiten bis heute vorgestellt.